Germeinsam gegen Corona – das achtQuark Büro wurde zum temporären Impfzentrum

Home Office macht's möglich – Dr. Peter Raschke impft bei uns im Besprechungszimmer rund 300 Impflinge.

Durch den freundschaftlichen Kontakt mit Markus Raschke von unserem Kunden Protect the Planet haben wir von der ehrenamtlichen Tätigkeit seines Vaters als Impfarzt erfahren. Da Dr. Peter Raschke aber eigentlich bereits im wohlverdienten Ruhestand war, verfügte er über keine Praxisräumlichkeiten mehr und impfte im Sommer auf seiner Veranda.   

Da wir schon seit Beginn der Pandemie meist von zuhause gearbeitet hatten und ein Großteil unserer Räume ungenutzt waren, kam es, dass im Juli immer am Montagnachmittag Herr Raschke Covid-Impfungen in unserem Besprechungsraum durchführt. Das Interesse daran flachte allerdings im Sommer bald ab. 

Anstehen zur Booster-Impfung

Ende Oktober gab es dann allerdings wieder schlechte Infektionsstatistiken für München, Bayern und Deutschland. Das Wort “Boostern” begann die Runde zu machen. Da kam Peter Raschke wieder auf uns zu und wir hatten dann seit November nochmals rund 300 Impfungen in unserem Besprechungszimmer.  

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Raschke und sein ehrenamtliches Team, das hier mit uns ein sehr niederschwelliges Impfangebot machen konnte.  

Eigentlich hoffen wir auf mehr Normalität durch das Boostern, aber wenn es sein soll, dann geht es ab Januar bei uns mit den Impfungen wieder weiter.   

Die Idee der Impfungen an außergewöhnlichen, bürgernahen Impfplätzen zieht in München mittlerweile immer größere Kreise: So gab es kürzlich bei uns ums Eck in der Stadtbibliothek Impfungen und am 18.12. wird in vielen Münchner Clubs geimpft. 

#gemeinsamgegencorona #zusammengegencorona  


Eine Antwort zu “Germeinsam gegen Corona – das achtQuark Büro wurde zum temporären Impfzentrum”

  1. Schöne Feiertage – achtQuark – Digital Agency in München sagt:

    […] sichtbarer gemacht oder den Pflegepool Bayerns ausgebaut. Unsere Büroräumen wurden sogar zum temporären Impfzentrum. Dabei wurden rund 300 Personen aus der näheren und weiteren Nachbarschaft im Laufe des Jahres […]

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